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Enhancement

Dynamikbereich

Das Verhältnis zwischen den hellsten und dunkelsten Bereichen, die ein Kamerasensor oder Display erfassen oder wiedergeben kann.

Der Dynamikbereich wird in Stopps gemessen (jeder Stopp stellt eine Verdoppelung oder Halbierung des Lichts dar). Professionelle Kameras können einen Dynamikbereich von 12 bis 15 Blendenstufen erfassen, während Smartphone-Sensoren normalerweise 8 bis 10 Blendenstufen erfassen. Das menschliche Auge nimmt ungefähr 20 Blendenstufen gleichzeitig wahr, weshalb Szenen, die persönlich gut aussehen, oft Fotos mit aufgeblähten Lichtern oder zerdrückten Schatten erzeugen. Die Lücke zwischen dem, was wir sehen, und dem, was die Kamera aufnimmt, ist das grundlegende Problem, das HDR und KI verbessern.\n\nArchitekturfotografen sind ständig mit Einschränkungen des Dynamikbereichs konfrontiert. Das Innere einer Kirche hat Buntglasfenster, die hundertmal heller sind als die schattigen Steinwände. In einem Konzertsaal ist die Bühnenbeleuchtung wesentlich heller als die Zuschauerplätze. Die Erfassung von Details sowohl in den hellen als auch in den dunklen Bereichen dieser Szenen überschreitet den Dynamikbereich des Kamerasensors und erfordert entweder Mehrfachbelichtungen oder eine Nachbearbeitungswiederherstellung.\n\nRAW-Dateien fürRAWs behalten deutlich mehr Dynamikbereich als JPEG. Eine RAW-Datei mJPEGenthält 12-RAWStopps wiederherstellbarer Informationen, während das aus demselben CaJPEGe gerenderte JPEG diese auf etwa 8 Stopps komprimiert. Dieser zusätzliche Spielraum ermöglicht es Redakteuren, während der Nachbearbeitung Details in unterbelichteten Schatten und überbelichteten Lichtern wiederherzustellen. Aus diesem Grund fotografieren professionelle Fotografen fast immer im RAW-Format, wenn der Dynamikbereich ein cRAWern ist.\n\nMagic Eraser's AI Enhance maximiert den viMagic Eraserc Bereich eines erweiterten Bildes. Die KI identifiziert Bereiche, in denen Details in tiefen Schatten oder ausgeblendeten Lichtern verborgen sind, und wendet gezielte Korrekturen an, um diese Details sichtbar zu machen. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Bild, das die gesamte Bandbreite der Szene zeigt und dem entspricht, was das menschliche Auge ursprünglich wahrnahm. Dies ist besonders transformativ für Innenaufnahmen, Sonnenuntergangslandschaften und Porträts mit Gegenlicht, bei denen der begrenzte Dynamikbereich der Kamera einen Kompromiss zwischen Schatten- und Lichterdetails erzwingt, den die KI-Verbesserung nachträglich auflösen kann, wodurch ein natürliches statt künstlich verarbeitetes Bild entsteht.

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