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General Photography

Pixel

Das kleinste adressierbare Element eines Rasterbilds oder einer digitalen Anzeige, dargestellt durch Farb- und Helligkeitswerte.

Ein digitales Rasterbild besteht aus einem Pixelgitter. Jedes Pixel speichert Farb- und Helligkeitsinformationen, meist über die Kanäle Rot, Grün und Blau (RGB); Formate mit Transparenz können zusätzlich einen Alphawert speichern. Breite mal Höhe ergibt die Pixelzahl: Ein Bild mit 3000 × 2000 Pixeln enthält 6 Millionen Pixel. Einzelne Pixel werden sichtbar, wenn ein Bild über die Detailmenge seiner ursprünglichen Auflösung hinaus vergrößert wird.

Bildpixel, Fotosites eines Kamerasensors und Druckpunkte hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe. Ein Fotosite misst Licht am Sensor; die Bildverarbeitung wandelt diese Messwerte in Ausgabepixel um. PPI bezeichnet die Pixeldichte bei einer Anzeige- oder Druckgröße, DPI die Dichte der Tintenpunkte eines Druckers. Mehr Pixel können feinere Details ermöglichen, doch die Schärfe hängt auch von Fokus, Optik, Licht, Verarbeitung und Kompression ab.

Bildbearbeitung verändert oder erzeugt Pixelwerte. Die Objektentfernung rekonstruiert Pixel in einem ausgewählten Bereich, die Hintergrundentfernung ändert Transparenzwerte und Upscaling erzeugt zusätzliche Pixel aus Mustern im Ausgangsbild. Erzeugte Details sind Schätzungen und keine wiedergewonnenen Informationen der ursprünglichen Szene. Verwenden Sie eine möglichst scharfe, wenig komprimierte Quelle und prüfen Sie danach wichtige Kanten, Text und Gesichter.